Eine Facebook Strategie ist keine Social Media Strategie

Seit Jahren (2009) versuche ich Kunden zu erklären das eine Social Media Strategie nicht eine Facebook Fan Page mit etwas Werbung ist. Leider kommt diese Massage noch immer nicht überall an, im Gegenteil wird man auch noch komisch angeschaut, so als ob man nicht wüsste das man derzeit die größte Trefferquote dort hat.

Leider erinnert mich dies an 2009 als ich wieder nach Österreich gekommen bin und versucht habe Facebook den Kunden zu erklären. Damals musste ich lernen, dass 2009 gerade mal ca. 300.000 Österreicher auf Facebook waren. Heute reden zwar viele von Social Media aber meinen halt nur Facebook. Doch was kommt nach Facebook bzw. erreiche ich dort wirklich meine Zielgruppe? Diese Frage stellen sich leider nur wenige Kunden.

Jetzt ist ein interessanter Artikel auf Mashable mit dem Titel „I’m 13 and None of My Friends Use Facebook“ in dem Ruby Karp beschreibt was Sie außer Facebook nutzt.

Egal ob der Artikel echt oder „Fake“ ist, zeigt er doch sehr deutlich das es diverse Alternativen zu Facebook gibt, die gerade von der Jugend gerne genutzt werden.

Gerade die Mobilen Devices unterstützen die neuen Social Media Netzwerke. Bilder teilt man auf Instagram via der Video-App Vine werden Kurzfilme erstellt und viral verbreitet. Schnappschüsse mit snapchat gemacht.
Im Web werden News oft nicht mehr über die Nachrichtenportale gelesen sondern in Form von Blogartikeln die via trumblr erstellt sind. Verstärkt werden diese Artikel durch coole Infogaphiken, die mittels einer Feesoftware (z.B. www.Infogr.am) erstellt werden, bzw. dank einer Pinterest  Bilder-Galerie.

Diese Möglichkeiten zeigen schon, dass es einer echten auf die Ziele und Zielgruppe abgestimmten Strategie bedarf um langfristig erfolgreich in den Socialen Medien zu sein.

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