Während meines Studiums an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing München (BAW) zum Electronic Marketing Fachwirt lernte ich Björn kennen mit dem ich gemeinsam für Prüfungen lernte und nach unserer Diplomarbeit setzten wir gemeinsam die Idee um.
Stellen Sie sich einfach vor das fünf Kerle gemeinsam ein Lernwochenende verbringen und Abends nach dem Lernen kommen einem nach ein paar Gläschen Wein die besten und verrücktesten Ideen.
So entstand auch die Idee eines Rasierers für den Intimbereich des Mannes. Anfangs war es ein Spaß der nur ein Wochenende hielt und schon bald hatten wir die Idee verworfen- während dem Diplomarbeitschreiben haben wir dann im Magazin Karriere vom Firstmove Award 2007 – im Rahmen der marketingservices – gelesen.
Sofort war uns klar, dass wir da mitmachen wollen auf der Suche nach einer guten Idee für den Award wurde schnell klar, das es nur der Intimrasierer “Intimator 3000″ sein konnte.
Aus einer lustigen Idee schuffen Björn und ich ein Grobkonzept für die komplette Idee. Im Rahmen des Firstmove Award 2007 reichten wir ein crossmedia Konzept ein und kammen mit diesem unter die besten sieben.
Neueinführung eines Intimrasierers (Intimator 3000) für den Mann. Arne Schönleben (29), Projektmanager AGENTUR.NET und Björn Müller (29), Student Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) Die Electronic-Marketing-Fachwirte haben eine mehrstufige Kampagne entwickelt, die mit „geringsten Mitteln höchste Aufmerksamkeit“ für den Intimator 3000 schafft. In ihrer Arbeit vernetzen sie Außenwerbung, Kinowerbung, Online-Marketing, Print und Public Relations.
